Prävention Magen-Darm-Trakt


Um unseren Körper mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen, müssen diese zuerst aus den Lebensmitteln aufgespaltet und verwertet werden. Durch Enzyme (Biokatalysatoren) im Körper werden Proteine in Aminosäuren, Kohlenhydrate in Glucose oder Fructose und Fette in Glycerin und Fettsäuren aufgespaltet. Ist diese Aufspaltung oder Aufnahme aus unterschiedlichen Gründen gestört, kann dies zu Unverträglichkeiten bestimmter Lebensmittel führen.
Die Folge sind Krankheiten/Erkrankungen wie Laktoseintoleranz, Fructosemalabsorption (nicht ausreichende Aufnahme von Fructose) und Zöliakie (Glutenunverträglichkeit).

 

Eine ungenügende und unausgewogene Ernährung, zu wenig Bewegung, Stress, aber auch andere Faktoren können Krankheiten im Verdauungstrakt hervorrufen: Reizdarmsyndrom, Verstopfungen, Durchfall, Sodbrennen und Divertikulose (Ausstülpung der Darmwand).


Durch die Anpassung der Ernährung und dem Lebensstil kann diesen Erkrankungen entgegengewirkt werden. Schmerzen im Magen-Darm-Trakt müssen nicht zur Gewohnheit werden. Die Ernährung kann spezifisch so angepasst werden, dass Sie dem Magen oder dem Darm die nötige Erholung geben, um sich zu regenerieren. Wenn Sie schmerzverursachende Lebensmittel bewusst weglassen, führt dies zu einem stabilisierenden Alltag.